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Stadtbibliothek Kreuztal

Marburger Str. 10
57223 Kreuztal

Postanschrift:
Siegener Str. 5
Postfach 101660
57207 Kreuztal

Telefon: 02732 / 51-412
bibliothek@kreuztal.de

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr
10.00 - 18.30 Uhr
Do
9.00 - 18.30 Uhr
So
14.00 - 18.00 Uhr

Gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen

Lageplan

Anfahrtskzizze (Klicken Sie um zu vergrößern)

Netzwerk Geflüchtete

Ausbildung, Studium, Beruf

Flüchtlinge und Zuwanderer, die mit großer Wahrscheinlichkeit in Deutschland bleiben dürfen, schon sehr frühzeitig in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren – das ist die Aufgabe der Mitarbeiter des Integration Points Siegen. Dieser befindet sich in der Geschäftsstelle des Jobcenters des Kreises Siegen-Wittgenstein.

Der Integration Point in Siegen hat montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet und ist erreichbar unter Tel. 0271/38469-477 oder unter Siegen.Integration-Point@arbeitsagentur.de

 

App “Anerkennung in Deutschland”
 App für Flüchtlinge, mit deren Hilfe man sich über Möglichkeiten zur Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen informieren kann. Die App ist für Android-, iOS- und Windows-Geräte in den fünf wichtigsten Herkunftssprachen von Geflüchteten (Arabisch, Dari, Farsi, Tigrinya und Paschtu) sowie auf Deutsch und Englisch verfügbar. Sie bietet einen Einstieg in das Thema, erklärt in einfacher Sprache das Anerkennungsverfahren und verlinkt zu Informations- und Beratungsangeboten.
Sie kann kostenlos in den App-Stores sowie auf dem Anerkennungsportal unter www.anerkennung-in-deutschland.de/app heruntergeladen werden. Gleichzeitig wird das Anerkennungsportal der Bundesregierung www.anerkennung-in-deutschland.de um eine arabische Sprachversion erweitert. Damit steht das Hauptangebot des Portals nun in neun Sprachen zur Verfügung.

 

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks erläutert die Initiative "Wege in Ausbildung für Flüchtlinge" und stellt weiterführende Dokumente bereit

 

Potenziale nutzen – geflüchtete Menschen beschäftigen; eine Information für Arbeitgeber 

 

Übersicht  für junge Geflüchtete über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Das Goethe-Institut bietet ein kostenloses Übungsangebot für deutsche Sprachkenntnisse
für den Beruf: „Deutsch am Arbeitsplatz“ an. Auch speziell für soziale Berufe.
Diese Übungen ersetzen keinen Sprachkurs, helfen aber, das erworbene Deutsch zu üben
und zu festigen.

 

Kompetenzcheck für Flüchtlinge

Das von der IHK München und Oberbayern für den bundesweiten Gebrauch entwickelte Tool Check.work dient der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Das Modul 1 Praxis erfasst Berufserfahrungen mittels verständlicher Bilderwelten und ausgewählter Fachfragen aus der beruflichen Grundbildung. Es kann in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Farsi und Hocharabischabsolviert werden. Das Modul 2 Potenzial dient der Einschätzung berufsbezogener Stärken und Potenziale von Flüchtlingen. Es wird in vereinfachter deutscher Sprache bereitgestellt und kann auch von Menschen mit noch geringen Deutschkenntnissen (Niveau B1) genutzt werden.

Informationen zum Thema "Studieren in Deutschland" finden Sie u.a. in diesem Blog.

 

Die Initiative "Charta der Vielfalt" hat einen Praxis-Leitfaden für Unternehmen erstellt, der Hilfestellung bei der Einstellung von Geflüchteten geben soll. Der Leitfaden mit Stand vom November 2015 beschreibt, welche Voraussetzungen gelten, um Geflüchtete im Betrieb aufzunehmen und nennt Förderungsmöglichkeiten. Drei Unternehmen, die Geflüchteten ein Praktikum oder eine Ausbildung ermöglichen, werden als Beispiele vorgestellt.

 

Die Broschüre des Deutschen Jugendinstituts erläutert, in welchen Fällen eine Schulpflicht besteht und wann nicht; wie schulische und berufliche Abschlüsse in Deutschland am ehesten anerkannt werden und welche außerschulischen Angebote für das Erlernen der deutschen Sprache existieren. Außerdem werden die berufsvorbereitenden Bildungsgänge an beruflichen Schulen ebenso vorgestellt wie anerkannte Ausbildungsgänge an beruflichen Schulen

 

Die Bertelsmann Stiftung stellt die Broschüre "Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: bestehende Praxisansätze und weiterführende Empfehlungen" zum Download bereit.

 

In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz entstand die Webseite, die wesentlich von Asylbewerbern in einem Erstaufnahmelager gestaltet wurde. Sie soll Geflüchteten Informationen zu Deutschland, dem Erlernen der deutschen Sprache, Studium, Arbeitssuche sowie weiteren für Geflüchtete relevante Themen bieten und zum Austausch anregen.

 

Kiron und Partnerhochschulen eröffnen Flüchtlingen durch digitale Lehr- und Lernangebote die Möglichkeit eines gleitenden Hochschulzugangs.

Stifterverband startet Förderprogramm "Integration durch Bildung".

 

Viele Arbeitgeber sind unsicher, wie sie mit Asylbewerbern und Flüchtlingen, die sich um eine Arbeit oder einen Ausbildungsplatz bewerben, umgehen sollen. Eine erste Orientierung erhält man, wenn man den Stand des Asylverfahrens berücksichtigt.

KAUSA - Broschüre für zugewanderte Eltern in verschiedenen Sprachen
Elternratgeber für Zugewanderte, mit Informationen zur beruflichen Bildung in Deutschland und über Hilfen für die Zielgruppe junger Menschen mit Migrationshintergrund. Die Broschüre ist in vielen Sprachen verfügbar.Elternratgeber für Zugewanderte, mit Informationen zur beruflichen Bildung in Deutschland und über Hilfen für die Zielgruppe junger Menschen mit Migrationshintergrund. Die Broschüre ist in vielen Sprachen verfügbar.

 

Die PEER-Plattform des Institute of International Education (IIE) und der Catalyst Foundation for Universal Education möchte geflüchteten Studierenden die Fortsetzung ihrer akademischen Ausbildung ermöglichen. Der Fokus auf syrischen Studierenden; langfristig soll die Plattform weltweit Studierende, Hochschulen und andere Organisationen miteinander vernetzen. Der DAAD unterstützt das Projekt als Partner.

 

Die meisten geflüchteten Frauen wollen erwerbstätig sein, doch finden sie ungleich schwerer als Männer in Beschäftigung. Mit einer Praxishilfe wenden sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und das Bundesfamilienministerium an Unternehmen, um das Potential neu zugewanderter Frauen und Mütter für den Arbeitsmarkt zu erschließen.

 

Auf einer Online-Plattform finden Geflüchtete und potenzielle Arbeitgeber zusammen: Richtig
ankommen in Deutschland – das funktioniert für viele Flüchtlinge nur mit einem Job. Auf der
Internetplattform HIRE.social haben sie als Newcomer die Chance, eine Arbeit in der neuen
Heimat zu finden. Dafür müssen sie ein digitales Profil ausfüllen: Gefragt sind persönliche
Fähigkeiten, Ausbildung und Arbeitserfahrung. Per E-Mail gibt es dann passende Angebote.
Wer als Arbeitgeber nach geeigneten Kandidaten für den eigenen Betrieb sucht, bekommt
auf HIRE.social Nachwuchstalente vermittelt. Die Plattform der Social Entrepreneure bringt
so Unternehmen und Geflüchtete zusammen, die sonst kaum die Möglichkeit hätten, aufeinanderzutreffen. Näheres hier

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Das Bild zeigt eine Computertastatur, auf einer Taste steht das Wort 'Asyl'.